Das Rheinland und die Mitglieder der Rheinischen Affaire
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Die Rheinische Affaire

Kaffeekampagne im Rheinland

Eine Affaire wird zur Dauerbeziehung

14 Jahre hat sie bereits vollendet, die Rheinische Affaire-Kampagne, und noch immer ist dieser fair gehandelte Kaffee eine heiße Sache.

Seit März 2002 gibt es sie, die Rheinische Affaire. Dieser ganz besondere Muntermacher aus Fairem Handel findet zunehmend Liebhaber im Rheinland. Kein Wunder: Seine ergiebige Spitzenqualität besteht zu 100% aus sortenreinem Bio-Arabica. Und weil der kontrolliert biologische Anbau komplett auf chemische Düngung und Pestizide verzichtet, werden sowohl Umwelt als auch Gesundheit geschützt. Seinen mild aromatischen Geschmack verdankt dieser Kaffee einer schonenden Langzeitröstung. Das macht ihn auch so bekömmlich. Die Rheinische Affaire wird in immer mehr Städten und Regionen im Rheinland angeboten, und zahlreiche Rheinländer genießen ihn täglich und setzen mit dem Kauf dieses Kaffees ein Zeichen für verantwortlicheren Konsum. Denn Bohne für Bohne leistet Die Rheinische Affaire einen wesentlichen Beitrag zur Existenzsicherung lateinamerikanischer Kaffeebauern und ihrer Familien.



Das ist fair an diesem Kaffee

Wir wollen die Situation der Menschen in den Anbaugebieten verbessern. Mit jedem Kilo verkauften Kaffees werden ihre wirtschaftlichen und gesundheitlichen Bedingungen direkt positiv beeinflusst. Das bedeutet:

Für den Kaffee wird ein angemessener Preis (mindestens 1,40 USD) zuzüglich einer Fairhandelsprämie von 0,20 USD gezahlt. Der höhere Arbeitsaufwand für den biologischen Anbau wird mit einem Bonus von 0,30 USD vergütet. Außerdem erhalten die Kooperativen eine Strukturprämie von 0,05 USD. Die Ernte wird vorfinanziert, damit sich die Bauern nicht verschulden müssen. Dauerhafte Partnerschaften ermöglichen den Kooperativen eine langfristige Planung. Die Gleichberechtigung von Frauen wird gefördert.